Messtechnik
| ist ein komplettes Sensorikpaket, das keine Wünsche offen lässt. Mit fieldSense können Sie alles in einer Photovoltaikanlage überwachen - vom simplen Türkontakt einer Kompaktstation und der Anschlusskästen oder die komplexe Strommessung der Stränge im DC-Bereich. Auch die Überwachung von Komponenten, die bisher unberücksichtigt geblieben sind (Trafo, Wechselrichtereingang/-ausgang, etc.) können mit fieldSense erfasst werden. |
Nachfolgend einige Bausteine des Systems:
ist das Kernstück der fieldSense Lösung und ist unabhänging von der Anwendung im gesamten Park einsetzbar. Das masterSense-Modul ist ein Rechner, an den beliebige Arten von Sensoren angeschlossen werden können (z.B. Temperatur, Einstrahlung, potentialfreie Kontakte wie Türschalter, u.v.m.). Der masterSense verwaltet die an ihn angeschlossenen weiteren Module und stellt die Daten über den CAN-BUS zur Verfügung. | ![]() | |
ist der Sensor zur Strangstrommessung. Er misst mit einer Genauigkeit > 1,5 % und verbraucht gegenüber anderen Systemen keinen wertvollen Solarstrom. Der modulare Aufbau ermöglicht eine Erweiterung von der Messung von zwei Strängen bis zur Messung von 20 Strängen (zehn currentSense Messmodule), in dem einfach weitere currentSense Module an den masterSense angeschlossen werden. currentSense Module stehen bis zu einer Messung von bis zu 250 Amp. zur Verfügung. Hierdurch können nicht nur Strangströme, sondern auch Summenstränge gemessen werden. | ![]() | |
misst die Spannung bis 1000 V DC und kann für alle Arten von Summensträngen verwendet werden. Auch das voltSense-Modul wird einfach an den masterSense angeschlossen. | ![]() |
Auch die weitere Sensorik wird einfach an einen digitalen oder analogen Eingang des Mastermoduls angesteckt und schon sind die Daten im Datenlogger verfügbar.

Weitere Sensoren sind:
Einstrahlungssensoren in verschiedensten Ausführungen. Die Einstrahlung ist ein wichtiger Indikator bei Photovoltaikanlagen. Zum einen erlaubt sie die Referenzmessung über einen normierten Vergleichswert und zum anderen eine Langzeitbewertung der Moduldegradation. radGuard ist ein normierter Einstrahlungssensor, der Ihnen die Einstrahlung W/m² in digitaler Form über den CAN-BUS zur Verfügung stellt.
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| | Viele fragen sich, warum einen Windsensor in unbeweglichen Solaranlagen? Ganz einfach, es gibt natürlich auch mehrachsige Modulträger (Tracker, Mover) bei denen die Windgeschwindigkeit wichtig für die Stellung ist. Außerdem ist auch die Windgeschwindigkeit im Fehlerfall ein Indikator für die Fehlerursache. |
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Ein Temperatursensor ist in der Photovoltaik unverzichtbar: Der Ertrag hängt entscheidend von der Modul- und Außentemperatur ab. Außerdem verhalten sich Sicherungen unter verschiedenen Temperaturen unterschiedlich. Hinzu kommt noch, dass auch Wechselrichter temperaturabhängig arbeiten. Wir bieten Temperatursensoren für die Montage im Außenbereich, in unseren Unterverteilern, den Kompaktstationen und zum Kleben auf die Module. Auch diese sind CAN-BUS-basierend. |
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| Kameralösungen - Diebstahl bei Freilandanlagen entwickelt sich immer mehr zu einem Problem. Viele Anlagen sind schon heute nicht mehr versicherbar. Hier arbeiten wir an einer RFID-basierenden Zutritts- und Diebstahlkontrolle, die verbunden mit einer Kamera die Überwachung auch von großen Feldern erlaubt. |
fieldLog - Logging von der Kilowatt- bis zur Multimegawattklasse
| fieldLog ist die neueste Entwicklung im Bereich Datenlogger. Mit allen gängigen Schnittstellen ausgerüstet, speichert das Gerät alle im Feld produzierten Daten von Wechselrichtern, Strangströmen und sonstiger vielfältiger Sensorik. fieldLog kann als Komponente im Feld betrieben werden oder durch die Anbindung an fieldMonitor nahtlos in ein komplettes Betriebsführungssystem ingetriert werden. | |
| Unterstützte Wechselrichter
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Installation |









