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In rekordverdächtigem Tempo schreiten die Bauarbeiten am Ernsthof voran: Der erste Bauabschnitt mit 7 Megawatt peak ist nahezu fertiggestellt. relatio-Projektleiter Andreas Rausch meldetete bereits am 27.02.2010: "5,12 MWp sind um 22:30 Uhr einspeisebereit fertiggestellt." 272 Modultische, 23.454 Module mit ca. 100.000 Modulklemmen und eben sovielen Schraubenwaren montiert, 4 iBoxen fertiggestellt und aufgebaut, 4 Trafostationen geliefert und aufgebaut und alles miteinander verkabelt. Rund 4 Kilometer Kabel sind dafür in Kabelgräben verlegt worden.
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relatio-Chef Bodmer fordert faire Kostenvergleiche zwischen Energieträgern.
Balingen/Berlin. Deutliche Kritik am aktuellen Kurs der Regierung hatte bereits für politischen Wirbel gesorgt. Jetzt hat Winfried Hermann, Vorsitzender des Bundestags-Verkehrsausschusses, das Gespräch mit relatio aufgenommen. Auch die solare Nutzung von Verkehrsflächen ist jetzt in der Diskussion.
Zu einem Besuch hatte sich Winfried Hermann MdB bei relatio angemeldet. Hermann ist Vorsitzender des Bundestags-Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Eine interessante Konstellation, denn die von Hermann verfolgte Politik setzt auf mittelständische Unternehmen wie Relatio: Zum einen hochinnovativ, auf der anderen Seite flexibel im Management von Veränderungen. Eigenschaften, die auf viele kleine und mittelständische Unternehmen zutreffen – besonders auf die, die sich mit erneuerbaren Energien beschäftigen. Bei Relatio sind diese Eigenschaften besonders ausgeprägt.
„Die aktuelle Regierung spart zwar nicht an Lippenbekenntnissen, wenn es um die Stärkung des Mittelstandes geht“, kritisiert Bernd Bodmer, „doch die Fakten sagen etwas anderes: Allein der unüberlegte Vorstoß bei der außerplanmäßigen Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom hat bereits jetzt Tausende von mittelständischen Arbeitsplätzen gekostet.“ Dabei hätte die Einspeisevergütung keinen einzigen Steuer-Euro gekostet, sondern im Gegenteil sogar Steuereinnahmen für den Staat gebracht. Man drehe einer Zukunftsbranche „den Saft ab“ und fördere Vergangenheitsbranchen mit Steuermilliarden. Geld, von dem nicht der Mittelstand, sondern vor allem globale Großunternehmen profitieren, „die in Deutschland nicht mal ihre Steuern zahlen“.<weiterlesen>
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Sehr geehrter Herr Bareiß,
anlässlich Ihres Besuches in unserem Hause vertraten Sie die Meinung, dass 6 % Rendite bei Solaranlagen vollkommen aussreichen. Trotz der geplanten Senkung der Einspeisevergütung lägen die Renditen immer noch deutlich über denen der Bundesanleihen. Sie würden durch die Senkung der Einspeisevergütung nicht erwarten, dass Investoren keine Solaranlagen mehr kaufen.
Wie ich Ihnen in einer leider unbeantworteten E-Mail mitgeteilt habe, hatte ich am 05.02.2010 die Aufhebung einer Ausschreibung in meiner Tagespost. Wir hatten uns bei dieser von einem Landkreis ausgeschriebenen 275KWp Aufdachanlage bereits im Dezember beworben. Uns erschien das Projekt hochinteressant, da dies noch zusätzlich auf dem Dach einer Vergärungsanlage einer Deponie realisiert werden sollte. <weiterlesen>
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Über Freilandanlagen wird genauso demokratisch abgestimmt wie über die Bundesregierung
Aufgrund unseres offenen Briefes an Umweltminister Dr. Röttgen und Kanzlerin Angela Merkel besuchte uns am 03.02.2010 Herr Thomas Bareiß, MdB und Koordinator für Energiepolitik der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Anlässlich dieses Besuches wurde detailliert die Problematiken - speziell für kleine Unternehmen - der drastischen Senkungen der Einspeisevergütung von der relatio dargelegt. <weiterlesen>
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Nagolder Photovoltaik-Anlage begeistert Japanische Gäste
Nagold. Hoher Besuch im ING-Park: Eine Führungsdelegation des japanischen Solarkonzerns Kaneka besuchte die Druckerei Retsch, um die kurz vor Jahreswechsel noch in Betrieb genommene Photovoltaik-Anlage zu besichtigen.
Manchmal muss es einfach schnell gehen. Das dachte sich auch Florian Retsch, Inhaber der Firma Retschdruck, die sich in einem ehemaligen Bundeswehr-Gebäude im ING-Park angesiedelt hat. Seit einiger Zeit trug er sich mit dem Gedanken, sein Dach für ein Solarkraftwerk zu nutzen. Am zweiten Dezember letzten Jahres stand er vor der Wahl: Entweder sofort bestellen oder warten bis ins neue Jahr und auf neun Prozent Einspeisevergütung verzichten. Er entschied sich für die erste Möglichkeit.
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